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2. Juni 2026
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Warum beim Antares Mark-0 Mikroreaktor eine Kernschmelze physikalisch ausgeschlossen ist und wo die tatsÀchlichen Restrisiken liegen.
Ein nĂŒchterner Abgleich zu bekannten Sturzursachen im StraĂenverkehr anhand realer Fahrdaten.
my-homepage ist der Static Site Generator dieser Website. Der Quellcode wird als B2B-Nutzungslizenz pro Nutzer angeboten.
Ein pragmatischer Vergleich zweier ANC-Kopfhörer fĂŒr Deep Work. Der Fokus liegt nicht auf AudioqualitĂ€t, sondern auf der reinen Nutzung der aktiven GerĂ€uschunterdrĂŒckung fĂŒrâŠ
Warum Profunktoren in der Kategorientheorie hochtrabend klingen, in der Praxis aber nichts anderes sind als ein EffektgerĂ€t in einer Signalkette. Ein direkter Blick aufâŠ
Die Architektur der nkrunner-Engine ist von Grund auf portabel gestaltet. Bei der Frage des Deployments stehen zwei Sandboxing-Konzepte im Raum: Die native Linux-Integration viaâŠ
FlieĂkommazahlen sind ein schlechtes Mittel, um die topologische Ordnung einer BenutzeroberflĂ€che zu steuern. Ein Umbau auf semantische Z-Ebenen löst nicht nur visuellesâŠ
Ein oft verwechseltes Konzept sauber getrennt: 4-Bit-GGUF verkleinert vor allem die gespeicherten Gewichte eines normalen Modells wie eine Zip-Datei. BitNet b1.58 geht tiefer undâŠ
Eine kleine HUD-Erweiterung: Ctrl-P öffnet nicht nur den HUD-Editor, sondern auch eine gefilterte Ăbersicht ĂŒber Kommandos und TastenkĂŒrzel.
Kovarianz und Kontravarianz leicht erklÀrt: Producer vs. Consumer
Ein kurzer Ăberblick zur neuen Konfigurationsstruktur fĂŒr UI-Themes sowie eine Zusammenfassung der jĂŒngsten funktionalen Erweiterungen der Engine.
UnabhĂ€ngiges Zoomen innerhalb von Fenstern (Innerframe-Zooming), verschachtelte Viewports fĂŒr sauberes Clipping, Nested Scrolling und die Chessboard-Visualisierung.
Ein Blick auf die Optimierung der Massenselektion. Wie sich die Performance durch konstante Zugriffszeiten, lock-free Datenaufbereitung und das strikte BĂŒndeln vonâŠ
Dieses Devlog dokumentiert den Umbau unserer UI zu einer funktional-deklarativen Architektur. Eine neue early-stage-"DSL" trennt die Definition der OberflĂ€che strikt vomâŠ
Das Deployment von Binaries auf Linux ist ein groĂe Aufgabe, weil es keine einheitliche Plattform gibt, sondern tausende Kombinationen aus Library-Versionen (vor allem derâŠ
Architektur und Optimierung: Effizientes Rendering von 3000 Objekten auf einer APU
Ein visuelles Update fĂŒr die Spatial UI. Ein neuer Toggle ermöglicht den Wechsel zum hellen Theme. Zudem heben sich Fenster nun auf der Z-Achse vom Boden ab, was durchâŠ
Die Berechnung der Objekt-Boundaries wurde grundlegend erweitert. Sie umschlieĂen nun sowohl das Frame als auch die dazugehörige Caption. Das schafft eine robuste Grundlage fĂŒrâŠ
ABI-Kooperation verwertet FunktionalitĂ€t statt Quellcode. Ăber Opaque Handles und Plugin-Systeme lĂ€sst sich IP schĂŒtzen und gleichzeitig ein erweiterbares Ăkosystem aufbauen.
Ein kurzes Update zum eigenen UI-Toolkit. Echte Interfaces brauchen verschachtelbare Viewports und sauberes Clipping. Die technische Basis im nkrunner steht â bei stabilen 60âŠ
Die Architektur-Arbeit der letzten Wochen zahlt sich aus. Die Interaktion mit tausenden bewegten Objekten (Lasso, Dragging) lĂ€uft nun absolut flĂŒssig. Zudem wurde dieâŠ
OrthogonalitĂ€t ist kein akademischer Luxus, sondern Selbstschutz gegen das eigene Chaos. Wer Dinge nicht sauber trennt, zahlt spĂ€ter mit Zinsen in Form von unerklĂ€rlichenâŠ
Wie aus Linux-KernelzÀhlern eine geglÀttete 10-Sekunden-Auslastungsanzeige pro logischem CPU-Thread entsteht.
Version 0.11 ist live. Wir haben die Engine auf Parallelverarbeitung umgestellt. Ein HĂ€rtetest fĂŒr das System, da wir komplett ohne dedizierte Grafikkarte arbeiten.
Eine Sammlung von Blogs mit IT-technischer Ausrichtung.
Einer der besten SÀtze der Softwarewelt ist zugleich einer der unspektakulÀrsten: We don't break user space. Gerade deshalb steckt so viel darin.
Willkommen zu einem neuen Update unseres Custom-Engine-Projekts! In den letzten Wochen lag der Fokus stark auf der Weiterentwicklung unserer "Virtual Windows" und dem interaktivenâŠ
Interaktive Software scheitert selten an fehlenden Buttons. Die harten Probleme liegen bei ObjektidentitĂ€t, Eingabefluss, Picking, Pipeline-ZustĂ€nden und der Synchronisation vonâŠ
Die Arbeitsumgebung besteht aus Arch-Linux, einer statisch typisierten Sprache und Visual Studio Code.
Ein kompakter Blick auf Ăllingen â eine schwĂ€bische Gemeinde, in der die Welt noch in Ordnung und die Einwohnerzahl angenehm ĂŒberschaubar ist.
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